Die Geschichte von Marbella

Die Gründung von Marbella fand wohl um 1600 v. Chr. statt. Und zwar geschah dies durch die römischen Kolonialherren. Allerdings gaben die Römer ihr einen anderen Namen, „Salduba“ ("Salzstadt). Zu Beginn des sechsten Jahrhunderts aber gingen die Mauren auf Beutezug und eroberten die Stadt. Womit sie zu einem neuen Namen kam: Marbil-la. Daraus entstand dann später Marbella. Trotz der neuen Festung und der Stadtmauer konnten die Mauren jedoch nicht verhindern, dass Marbella wieder an die Christen zurückfiel. Im Jahre 1485 wurde die Stadt somit an König Fernando übergeben. Wodurch sie, langsam aber sicher, zu einer Bauerngemeinde wurde. Auch Wohngebiete bildeten sich mit der Zeit. Als dann die Industrialisierung immer weiter fortschritt, entstand ebenfalls eine Eisengießerei, die sich zu einem großen Arbeitgeber mauserte. Doch trotz allen Veränderungen blieb die Landwirtschaft, bis ungefähr zu den 40er Jahren des 20. Jahrhunderts, die hauptsächliche Quelle der Einnahmen. Anschließend kaufte der Prinz Alfonso de Hohenlohe das Land, Stück für Stück, auf. Er wollte Marbella einen Wandel bescheren, der von einer Bauernstadt, zu einer Hochburg für gut betuchte Touristen reichen sollte. Und sein Plan ging auf, nach einigen Veränderungsmaßnahmen, sowie Bauarbeiten, wurde es zu einem perfekten Urlaubsort für Touristen, die wohl aus aller Welt stammen. An vielen Urlaubsorten kann natürlich auch gut gespeist werden. Nicht immer müssen es italienische Delikatessen sein, denn auch in Spanien gibt es traditionell gutes Essen.

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